Nun seid ihr an einem Ort,
wo der Wind tanzt zwischen den Gräsern
und die Luft selbst von uralter Kraft durchdrungen ist.
Nehmt eure Phiole zur Hand,
und wisset:
Nur durch wilden Tanz, entfesselt und frei,
kann die Luft eingefangen werden –
nicht durch Stille, nicht durch Zwang.
Tanzet,
dass der Wind euch umfängt,
dass er in die Phiole fährt,
leicht wie ein Lachen, schnell wie ein Klingen,
ein Atem des Himmels selbst.
Doch eh ihr weiterzieht,
so blicket auf den alten Stein,
der dort im Boden ruht wie ein schlafender Wächter.
In ihn sind Runen gehauen – uralt, verwittert,
doch nicht vergessen.
Präget euch die ersten drei Zeilen ein,
denn sie bergen ein Wissen,
das euch dereinst vonnöten sein wird,
wenn Schatten und Zweifel euch umringen.
Kehret nun Heim und teilt das Wissen eurer Reise mit den anderen Gefährten.
Haltet euer Antlitz fest in einem Bilde – als Zeichen eurer Gemeinschaft auf dieser Fahrt.
Sobald ihr unversehrt heimgekehrt, schauet hier: